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BURMESEN
Burmesen
Kopf: Der Kopf hat die Form eines kurzen, stumpfen Keils, die Wangenknochen sind breit. Im Profil sollte die Nase einen deutlichen Break aufweisen, der Kopf sollte oben abgerundet sein. Das Kinn sollte kräftig und fest sein. Die Ohren sind mittelgroß und weit auseinandergesetzt auf einem ausgesprochen runden Schädeldach. Die Augen sind groß und glänzend, mit leicht orientalischem Schnitt.
Körper: Der mittelgroße Körper ist fest und muskulös, mit einer kräftigen, runden Brust. Das Tier sollte schwerer sein, als es aussieht. Die Beine sind schlank, die Hinterbeine sind etwas höher als die Vorderbeine.
Schwanz: Mittellang, in einer rundlichen Spitze zulaufend, ohne Makel oder Knick.
Charakter und Temperament:

Es handelt sich um eine sehr attraktive Rasse, die jedoch einen "katzenerfahrenen" Menschen verlangt. Burmakatzen sind sehr temperamentvoll und aufgrund ihrer Treue und Apportierfreude schon oft als "Hundekatzen" bezeichnet worden.

Ihre Stimme ist nicht ganz so laut, wie die der Siamesen, doch gleichen sie ihnen im Wesen. Sie bleiben nicht gerne lange alleine, akzeptieren aber auch ein anderes Tier als ihren Gefährten. Eine andere Katze oder auch ein Hund bieten die nötige Unterhaltung, wenn man es nicht vermeiden kann, sie tagsüber alleine in der Wohnung zu lassen.

Es läßt sich indes nicht leugnen, daß Burmesen von ihren Menschen viel Aufmerksamkeit fordern. Sie wollen unbedingt an alle Aktivitäten im Haushalt teilnehmen und bestehen darauf, als vollwertiges Mitglied der Familie integriert zu werden.